Beschluß vom 4. Juli 1888, die Anwendung des Zollkartells vom 11. Mai 1833 auf die Beziehungen zwischen Luxemburg und Elsaß-Lothringen betreffend.

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Beschluß vom 4. Juli 1888, die Anwendung des Zollkartells vom 11. Mai 1833 aus die Beziehungen zwischen Luxemburg und Elsaß-Lothringen betreffend.

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Der General-Director der Finanzen;

Nach Einsicht der Art. 1, 2 und 3 des Vertrages vom 8. Februar 1842, des Art. 9 des Separat-Artikels zu diesem Vertrage, des § 8 des Schlußprotokolls zum Vertrage vom 26.-31. Dezember 1853, des Art. 2 des Gesetzes vom 23. Januar 1854, sowie des Königl.-Großh. Beschlusses vom 1. März 1854;

Beschließt:

Behufs Anwendung des Zollkartells vom 11. Mai 1833 auf die Beziehungen zwischen dem Großherzogthum Luxemburg und Elsaß-Lothringen sollen der § 1 des Deutschen Gesetzes vom 17. Juli 1871, betreffend die Einführung des Art. 33 der Reichsverfassung in Elsaß-Lothringen, sowie der Art. 1 des elsaß-lothringischen Gesetzes vom 17. Juli 1871, betreffend die Einführung der Deutschen Zoll- und Steuergesetzgebung, nebst der Bekanntmachung des Deutschen Reichskanzlers vom 2. August 1671, betreffend die Bestimmung des Tages, an welchem die gedachte Gesetzgebung in Elsaß-Lothringen in Kraft tritt, hierunter veröffentlicht werden.

Luxemburg, den 4. Juli 1888.

Der General-Director der Finanzen,

M. Mongenast.


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