Beschluss vom 31. Juli 1940, betr. den für die Berechnung der Getreideprämien für 1939 anwendbaren Hektar-Quotient.

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Beschluß vom 31. Juli 1940, betr. den für die Berechnung der Getreideprämien für 1939 anwendbaren Hektar-Quotient

Die Verwaltungskommission,

Nach Einsicht der Entschließungen der Abgeordnetenkammer vom 16. und 23. Mai 1940,

Nach Einsicht des Art. 10 des Großh. Beschlusses vom 7. Juni 1926, über die Ausführung des Gesetzes vom 13. Mai 1926 wodurch die Verwendung der in Art. 13 des belgisch-luxemburgischen Wirtschaftsvertrags vorgesehenen Rückvergütung für Brotgetreide geregelt wird;

Nach Einsicht des Gesetzes vom 15. Juli 1935, betr. Genehmigung der am 23. Mai 1935 zwischen Luxemburg und Belgien getroffenen Vereinbarung zwecks Erhöhung des Multiplikators für die Berechnung der in Art. 13 des belgisch-luxemburgischen Wirtschaftsvertrags vom 25. Juli 1921 vorgesehenen Entnahme;

Beschließt :

Art. 1.

Der Quotient pro Hektar angebauter Getreidefläche ist für das Jahr 1939 auf 319 Fr. festgesetzt.

Art. 2.

Dieser Beschluß soll im „Memorial" veröffentlicht werden.

Luxemburg, den 31. Juli 1940.

Die Verwaltungskommission,

Albert Wehrer,

Jean Metzdorff,

Josef Carmes,

Louis Simmer,

Mathias Pütz.


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